Monday, January 5, 2009

Jeder Blog braucht einen Anfang. Oder: from now on I am in beta mode.

Das wird 2009: ein neues Jahr, ein neuer Blog. Ob die Welt da draussen das braucht? Keine Ahnung. Aber mein Kopf braucht ein Ventil. Und darum also – auf geht’s.

Denn das war 2008:
Einerseits: viel Blogs anderer Planner gelesen, viele spannende Präsentationen auf Slideshare bewundert, Bücher übers Denken und andere schlaue Dinge gelesen, Planning-Gruppen auf Facebook beigetreten, Skripte für Vorlesungen zu Marken und Planning redigiert. Immer versucht, das „große Ganze“ mit dem Marken- und Marketing-Universum in Abgleich zu bringen.
Andererseits: viel zum Thema „lösungsorientierte Beratung“ und systemischem Coaching gelesen und gelernt. Überlegt, wie ich meine Ausildung zum systemischen Business-Coach mit meiner Arbeit als Planner für Marken und Kommunikation verbinden kann.

Und dabei oft gedacht: genau, so könnte es gehen, das macht Sinn, das ist spannend! Das möchte ich mal irgendwo teilen, überprüfen, zusammenfassen - und mit anderen darüber diskutieren.

Was ich hier machen werde: Die Welt ist groß – mein Kopf auch.
Vor allem meine Gedanken zu den Themen, die meine Arbeit prägen, mitteilen. Alles, was die Themen Kommunikation, Konsum, Marken und Menschen betrifft. Und alles, was mein Denken dazu beeinflusst - egal, ob es sich dabei um neue Werbeformen oder Systemtheorie handelt.

Qual der Wahl: Why not in English?
Das habe ich mich auch lange gefragt. Denn die meisten spannenden Gedanken dazu im Netz sind auf Englisch – nicht nur aus UK, Kanada oder den USA – von Menschen, die global denken und international vernetzt kommunizieren. In meiner eigenen Arbeit merke ich selber, das es oft sehr „denglish“ ist. Kann man blöd finden – ist einfach so. Meine eigenen Projekte sind zu 50% auf Englisch. Und daher habe ich mich entschieden, auf diesem Blog einfach zu mischen. Deutsches Thema – deutsche Sprache. Internationales Thema – englische Sprache (mehr kann ich selber leider nicht).

Ich fang jetzt einfach mal an. Denn schliesslich geht es nicht darum, den perfekten Input, die letzten echten Wahrheiten zum Thema Planning, Marken und Kommunikation in Stein zu meisseln. Sondern ums Teilen und Lernen.